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Arganöl gegen Schuppenflechte (Psoriasis)

Arganöl gegen Schuppenflechte (Psoriasis)

Patienten mit Schuppenflechte durchlaufen meist eine wahre Irrfahrt durch die Angebote an Salben, Cremes und Lotionen, die die Haut heilen oder zumindest beruhigen sollen. Die Krankheit als solche lässt sich nicht heilen, aber die Symptome lassen sich lindern.

Doch was in einem Falle hilft, muss nicht unbedingt bei allen Betroffenen eine positive Wirkung zeigen. Einige Linderungsmittel haben sich tatsächlich bewährt. Erfahrungen bestätigen es: Arganöl gegen Schuppenflechte einzusetzen ist einen Versuch wert, die betroffenen Hautareale verändern sich sicht- und spürbar.

Die Entstehung von Schuppenflechte

Die Schuppenflechte oder Psoriasis kann zu den Autoimmunerkrankungen gezählt werden. Ihre Entstehung setzt genetische Ursachen voraus, wird aber vom Zusammentreffen mehrerer Auslöser in Gang gesetzt. Risikofaktoren, die zu einem Ausbruch führen, sind beispielweise

Bricht die Erkrankung aus, beginnen die Oberhautschichten, siebenmal schneller als bei gesunden Menschen unkontrolliert zu wachsen und sich zu erneuern. Dabei schält sich die Haut stellenweise schuppig ab – die betroffenen Areale entzünden sich, jucken und röten sich. Teilweise sind die befallenen Hautpartien deutlich sichtbar im Gesicht oder an den Händen, in anderen Fällen lassen sie sich unter der Kleidung verbergen. Durch den Juckreiz und die Entzündung ist die Erkrankung sehr belastend.

Die Hautflächen können sich vergrößern, Faltenregionen des Körpers oder die Finger- und Fußnägel befallen. Ebenso können innere Organe oder Gelenke betroffen sein. Selten ist die gesamte Haut betroffen, was zu lebensbedrohlichen Situationen führen kann.

Eine Ursachenbehandlung ist nicht möglich, doch die Symptome lassen sich durch Medikamente, gezielte Sonnen- und Solebäder und eine ausgefeilte Hautpflege eindämmen und lindern. Ungeeignet zur Pflege sind alle synthetischen Pflegemittel, alle, die Konservierungsstoffe oder Spuren von Kohlenwasserstoffen (mineralölhaltige Substanzen) enthalten. Besser eignen sich natürliche reine pflanzliche Öle. Dabei gilt: Je trockener die Haut ist, desto reichhaltiger und fetter dürfen Cremes und Lotionen sein, desto vorsichtiger müssen Seifen und Waschsyndets angewendet werden.

Welche Wirkung hat Arganöl gegen die Symptome von Schuppenflechte und warum?

Psoriasis-Patienten leiden an trockener Haut, die beides dringend braucht: Feuchtigkeit und Fett. Die Anwendung von Arganöl liefert beides und verbessert zusätzlich die Fähigkeit der Haut, selbst Feuchtigkeit zu binden.

Als pflanzliches Öl in Bio-Qualität ist es an und für sich prädestiniert, Psoriasis-Patienten zu helfen. Tatsache ist, dass die im Arganöl enthaltenen Substanzen der Haut helfen, Feuchtigkeit besser zu binden. Weiterhin bringen die mehrfach ungesättigten Fettsäuren und die sekundären Pflanzenstoffe stark entzündungshemmende Eigenschaften mit.

Eine besondere Wirkung des Arganöls ist vor allem, den quälenden Juckreiz ziemlich schnell zu lindern. Die enthaltenen Tocopherole und Phytostenole können zudem die Haut auch gegen schädliche Umwelteinflüsse schützen.

Weil nicht jedes Mittel bei jedem Patienten die gleiche Wirkung erzielt, lohnt sich ein Versuch mit einer kleineren Menge an reinem, kalt gepresstem Arganöl. Entsprechende Studien dazu liegen nicht vor. Doch sind zumindest keine negativen Folgen zu befürchten und ein Versuch lohnt allemal.

Welche Erfahrungen haben Anwender gemacht?

Wie bei vielen natürlichen Heilmitteln wirkt Arganöl bei einigen Patienten in der Tat wahre Wunder, andere merken lediglich eine leichte Verbesserung. Eine Reihe von Psoriasis-Patienten berichtet über sehr positive Erfahrungen wie beispielsweise das spontane Nachlassen des Juckreizes. Arganöl ist kein Wundermittel, kann bei einigen Betroffenen jedoch deutliche Linderung oder gar einen kleinen therapeutischen Durchbruch bringen.

Auch die Erfahrungen, die unter dem hier verlinkten Produkt (wir sind weder Hersteller noch haben wir eine Verbindung zum empfohlenen Arganöl) vorzufinden sind, sind durchgehend positiv. Man muss der Natur die Chance geben, alles wieder ins Lot zu bringen. Industriell hergestellte Medikamente sind bei Weitem nicht immer die bessere Variante.

Arganöl gegen Schuppenflechte: Die richtige Anwendung

Arganöl gegen Schuppenflechte wirkt als Hautpflegemittel (ein paar Tropfen werden auf die betroffenen Stellen aufgetragen und einmassiert), aber auch dann, wenn es eingenommen wird. Zur Hautpflege kann es pur oder beispielsweise zu einer Packung mit Heilerde vermischt zur Anwendung kommen. Bis zu drei Teelöffel pro Tag können pur, in Salat-Dressings oder Brotaufstrichen eingenommen werden.

Welches Arganöl ist gegen Psoriasis anzuwenden?

Zur Haut- und Haarpflege ist immer das ungeröstete, kalt gepresste Arganöl zu empfehlen. Einerseits versorgt es die Haut mit dem vollen, ungefilterten Spektrum seiner bioaktiven Wirkstoffe. Andererseits ist es oft minimal preisgünstiger. Das kaltgepresste Arganöl wird maschinell, nicht per Hand gewonnen. Es ist geruchsneutral, schmeckt aber oft ein wenig bitter oder seifig.

Wer das Arganöl zur Therapieunterstützung auch einnehmen möchte, wählt besser die Variante aus gerösteten Kernen. Die Inhaltsstoffe werden vom traditionellen, langsamen Röstprozess über dem offenen Feuer kaum beeinträchtigt, aber dieses Öl schmeckt schlichtweg besser.

Fazit: Arganöl lindert die Symptome von Schuppenflechte

Ob das Arganöl bei Schuppenflechte (Psoriasis) seine heilende und hautschützende Wirkung entfaltet, ist individuell verschieden. In Foren und Blogs berichten viele Anwender von guten Erfahrungen und einer spürbaren Erleichterung der Symptome. Eine Chance hat Arganöl auf jeden Fall verdient.

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